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Hier ist ein Auszug aus meinem Buch

jQuery - Das universelle JavaScript-Framework für dasinteraktive Web und mobile Anwendungen 

 
Erschienen Febr. 2014 beim Carl Hanser Verlag
 
 Ralph Steyer  - jQuery - Das universelle JavaScript-Framework für das interaktive Web und mobile Anwendungen
Ralph Steyer - jQuery - Das universelle JavaScript-Framework für das interaktive Web und mobile Anwendungen
 
ISBN (Buch): 978-446-43941-2
ISBN (EBook): 978‐3‐446‐43949‐8 (ISBN: 978-3-446-43949-8)
 

 

Hier ist ein Auszug aus dem Buch JavaScript - Die universelle Sprache zur Web-Programmierung (Kapitel 2)

JavaScript
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Ralph Steyer

JavaScript

Die universelle Sprache zur Web-Programmierung
04/2014 -  474 Seiten. Fester Einband

Buch: € 29,99 inkl. kostenlosem E-Book Buch kaufen ISBN: 978-3-446-43942-9

E-Book (PDF): € 23,99 E-Book kaufen ISBN: 978-3-446-43947-4

Um was geht es auf der Seite?

Die Seite hat als Kern AJAX  (Asynchronous JavaScript and XML) zum Thema. Dazu gibt es Verweise auf Quellen, Informationen, Bücher, Videos & mehr.

Was ist AJAX?

AJAX ist ein Modebegriff. Und Mode ist vergänglich. Derzeit ist die Mode an AJAX vorbeigezogen. Oder anders ausgedrückt - der Begriff AJAX in dem Sinn, wie er auf der Webseite im Fokus steht, ist ziemlich out. Das war nicht immer so. Um das Jahr 2005 und die folgenden Jahre war AJAX hipp. Ein Buzzword, mit dem sich viele Leute und Techniken geschmückt hatten. Aber das ist wie gesagt vorbei. Ist AJAX als Technik damit out? Nein. Nein und noch einmal NEIN. Das Gegenteil ist der Fall. AJAX als Technik ist der Kern des Web 2.0 und eigentlich aller RIAs und einfach so selbstverständlich geworden, dass man darüber nicht mehr reden muss. Oder müssen Sie jeden Tag erwähnen, dass Sie die Luft zum Leben brauchen? AJAX ist für das Web nicht wichtig - AJAX ist für das Web LEBENSNOTWENDIG.


 

Kaum eine Entwicklung hat seit dem ersten Hype bei der Einführung von clientseitiger Webprogrammierung die Bedeutung von JavaScript wieder dermaßen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gebracht, wie die Marketingbegriffe Web 2.0 und AJAX. Und kaum eine Entwicklung vorher hat das World Wide Web so effektiv weiter gebracht. Wobei  weder das Web 2.0 und schon gar nicht das Web 3.0 klar technisch definiert werden können. Die beiden Schlagworte beschreiben mehr eine Art des Umgangs mit dem WWW.  Der reine Marketingbegriff Web 2.0 wurde um das Jahr 2004 durch den O'Reilly-Verlag im Rahmen einer Konferenzreihe geprägt, um damit eine Anzahl neuer interaktiver Techniken und Dienste des WWW zusammenfassen zu können. Insbesondere sollte damit bei solchen Diensten und Techniken der Tatsache Rechnung getragen werden, dass die Teilnehmer dort eine geänderte Wahrnehmung und Anwendung des Mediums Internet haben. Statt passiv zu konsumieren, fasst man unter den zum Web 2.0 gefassten Diensten die Teile des Internets zusammen, bei denen Konsumenten gleichzeitig auch Produzenten von Inhalten sind. Teilnehmer können im Web 2.0 also aktiv werden. Und das ohne die Erstellung einer Webseite im klassischen Sinn. Man redet deshalb beim Web 2.0 auch vom "Mit-Mach-Web". So eine Konstellation trifft man in Wikis, in Blogs, in File-Sharing-Portalen, sozialen Netzwerken und ähnlichen Diensten. So gesehen kann man aber auch bereits einfache Webforen und Gästebücher zum Web 2.0 zählen, was sicher deutlich macht, wie vage der Begriff wirklich ist und wie schwer eine Abgrenzung vom klassischen World Wide Web fallen muss. Das Web 3.0 soll hingegen die immer mehr semantische Entwicklung des WWW zu beschreiben, um die Intelligenz im Web, in Daten, in Metadaten und ähnlichem zu erhöhen und das Web der menschlichen Intelligenz anzunähern.